Was uns von anderen Transkriptionsdiensten unterscheidet — ehrlich und auf den Punkt.
Viele Transkriptionsdienste speichern Audio und Text dauerhaft auf ihren Servern — oft ohne klare Löschgarantie oder Transparenz darüber, ob Daten für Modelltraining verwendet werden.
Bei vielen Anbietern ist ein monatliches Abo Pflicht — auch wenn Sie nur einmal im Monat ein Interview transkribieren.
KI-Zusammenfassungen und Sprechererkennung kosten bei anderen Diensten oft extra oder sind nur in teuren Plänen enthalten.
Ja. Transkribr nutzt dasselbe Sprachmodell (Whisper Large-V3 von OpenAI) das viele andere Anbieter ebenfalls verwenden. Die Transkriptionsqualität ist vergleichbar — der Unterschied liegt im Umgang mit Ihren Daten.
Wir betreiben eigene dedizierte Server statt teurer Cloud-Infrastruktur. Keine Investoren, kein Overhead, keine Marketingabteilung — diese Ersparnisse geben wir weiter.
Dafür ist es gebaut. Audio wird sofort gelöscht, Transkripte können automatisch nach 24h verschwinden, und die Verarbeitung verlässt nie deutsche Server.
Ihre Transkripte gehören Ihnen — Sie können alles jederzeit als DOCX oder TXT exportieren. Wir speichern keine Audiodateien, es gibt also nichts das verloren gehen könnte.

Ich bin Sascha Hennig. Mein Hintergrund liegt im DevOps- und Infrastruktur-Bereich — von Rechenzentrumstechnologie und Virtualisierung bis hin zu Backup & Disaster Recovery. Ich war viele Jahre im öffentlichen Sektor tätig, bevor ich mich selbstständig gemacht habe.
Diese Erfahrung ist der Grund, warum es Transkribr gibt. Es ist kein VC-finanziertes Startup, sondern mein eigenes Produkt. Der konsequente Fokus auf Datenschutz und DSGVO ist kein Marketing — er kommt von jemandem, der tatsächlich für sensible Daten verantwortlich war.
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